Das Bildungsniveau der Schweiz sinkt laufend

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Die vielen Kinder, die mit ihrer Familie neu in die Schweiz kommen, gehen am nächsten Tag bereits in die Schule. Das Niveau an unseren Volksschulen sinkt, und die unkontrollierte Migration ist ein wichtiger Grund dafür. Die Integration fremdsprachiger Kinder ist für unsere Lehrpersonen eine Herkulesaufgabe, die Unmengen an Ressourcen verschlingt und ganze Klassen in ihrem Lernfortschritt bremst. Es kann nicht sein, dass die Bildungschancen unserer eigenen Kinder unter der ständigen Zuwanderung leiden müssen. Die 10-Millionen-Initiative ist nicht nur eine Frage von Wohnraum und Strassen, sondern auch eine Frage der Bildungsqualität. Die schonungslose Bilanz des abtretenden Nidwaldner Bildungsdirektors Res Schmid in der NZZ vom 28. April ist ein Alarmsignal, das wir seit der Einführung des integrativen Unterrichts wahrnehmen. Wir brauchen dringend einen Marschhalt, um unsere Schulen wieder auf ihren eigentlichen Kernauftrag auszurichten. Ich stimme Ja, weil ich unseren Kindern eine Schulbildung auf höchstem Niveau wünsche. Die Volksschule war einst unser ganzer Stolz – geben wir ihr die Chance, es wieder zu werden.
Peter Scheck, Schaffhausen
