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Chrom-VI-Deponie im Klettgau?

Gemäss Mitteilung in den Schaffhauser Nachrichten vom 31.01.2015 wurden im Galgenbucktunnel erhöhte Chrom VI-Werte gemessen. Das belastete Aushubmaterial sei in der Kiesgrube Haarlachen in Beringen »für Mensch und Umwelt sicher zwischengelagert« worden. Chrom VI ist extrem wasserlöslichen (vergleichbar mit der Wasserlöslichkeit von Zucker), stark toxisch und krebserregend.

Meine Fragen

1. Befindet sich das belastete Material immer noch in der Kiesgrube Haarlachen?

2. Wo wird das belastete Aushubmaterial endgelagert?

3. Um wie viele Kubikmeter handelt es sich?

4. Wie ist sichergestellt, dass kein Chrom VI ins Grundwasser des Klettgaus gelangen kann?

5. Ist damit zu rechnen, dass noch weiteres belastetes Aushubmaterial gefördert wird? Würde dieses Material wieder im Klettgau zwischengelagert?

Für die Beantwortung der Fragen danke ich schon heute bestens.

 

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über den Autor
Andreas Gnädinger
SVP Gemeinderat (SH)
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