Die Ego-FDP lässt die Familien im Stich

Die Schweizer Bevölkerung hat abgestimmt – und sie hat der linksgrünen Klima-Ideologie eine deutliche Abfuhr erteilt. Die SVP Schweiz fordert eine steuerliche Entlastung für Familien.
| Die SVP bedauert die Annahme der Individualbesteuerung. Die Schweiz hat sich damit für einen radikalen Systemwechsel entschieden mit hohen Kosten, massiver Bürokratie und neuen steuerlichen Ungerechtigkeiten. Insbesondere Familien und Ehepaare mit einem Hauptverdiener sowie Alleinerziehende gehören zu den klaren Verlierern dieser unsozialen Vorlage.
Die Individualbesteuerung führt eine neue Familienstrafe ein. Deshalb fordert die SVP die Einführung eines Hauptverdiener-Abzugs bei der direkten Bundessteuer. Damit wird die neue, unsoziale Familienstrafe korrigiert. Die Individualbesteuerung ist ein Ego-Projekt der FDP: Sie lässt die Familien im Stich und sorgt für noch mehr Steuerbürokratie. Die SVP wird die Umsetzung kritisch begleiten und sich weiterhin konsequent für die steuerliche Entlastung von Familien und des Mittelstandes einsetzen, die das Rückgrat unserer Gesellschaft und Wirtschaft bilden. Die SVP bedauert das Nein zur SRG-Initiative «200 Franken sind genug!». Die völlig haltlose Zwangsabgabe für Unternehmen und Gewerbe-Betriebe bleibt bestehen: Je nach Umsatz müssen KMU tausende Franken SRG-Gebühren bezahlen – obwohl Arbeitgeber wie Mitarbeiter schon zu Hause ihre Gebühren bezahlen. Trotz Nein haben die Initianten viel erreicht: Die Schweizer Bevölkerung muss diesen linken Agenda-Journalismus mit Milliarden Franken SRG-Gebühren finanzieren. Bezeichnend ist, dass die SP mit rekordhohen 1,6 Millionen Franken die Nein-Kampagne gesponsert hat: Offenbar eine Investition ins befreundete SRG-Parteibüro. Umso mehr muss die politische Ausgewogenheit der SRG überwacht und eingefordert werden. Die Schweizer Bevölkerung hat genug von linken Klima-Projekten Bargeld bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit |
